Samstag, 8. August 2015

Nicki testet den LingsFire USB Ventilator blau

Bei den Temperaturen, die in Köln herrschen, braucht man einfach eine Abkühlung. Ich liebe den Sommer und wenn es nach mir ginge hätten wir 365 Tage im Jahr Sommer, aber dem ist ja leider nicht so. Für die paar heißen Tage habe ich mir den LingsFire USB Ventilator zugelegt.





=== Der Preis ===





Der LingsFire USB Ventilator kostet derzeit auf Amazon 21,99 Euro





=== Die Informationen des Herstellers ===





Eine buttom Steuerung 3 einstellbare Betriebsarten: High-Mitte-low.
Angetrieben durch Batterie oder USB: ideal für Reisen, Joggen oder Sonnenbaden.
Der Akku kann Strom für 2-6-10 Stunden Versorgung nach den drei verschiedenen Geschwindigkeiten von Wind, wenn er wieder aufgeladen.
18650 Batterie betrieben Lüfter.
Die Struktur dieser Fans ist einzigartig und modern. Mit dem Pinsel und Slot losen Motors, um die hohen Windgeschwindigkeiten und lange Lebensdauer zu gewährleisten. Intelligente Steuerung, zuverlässige Leistung, die voll funktionsfähig und einfache Bedienung ist





=== Der LingsFire USB Ventilator blau ===





Ich habe den Ventilator in der Farbe blau. Man bekommt ihn aber auch noch in pink und schwarz. Verpackt in einem stabilen Karton kommt der kleine Ventilator bei einem an. Mit im Karton befindet sich unter anderem ein Mikro-USB-Ladekabel, ein 18650 Akku sowie ein Benutzerhandbuch.

Er kann super zuhause auf dem Schreibtisch, im Schlafzimmer auf dem Nachtisch, im Büro oder einfach beim TV schauen verwendet werden. Er ist so leise man hört in so gut wie gar nicht, da ist fast jeder PC Lüfter genau so laut wie dieser mini Ventilator.

Unter den Rotorblättern befindet sich das Bedienelement. Hier kann man den Ventilator natürlich anschalten und auch zwischen den drei verschiedenen Modi wählen. Der Akku muss vorher geladen werden, bevor man Ventilator für seinen Gebrauch nutzen kann. Also ab an einen freien USB Port am Notebook damit. Das Aufladen dauert ca. 3 Stunden und dann kann es losgehen.

Draußen eine Temperatur von 37 Grad und in der Wohnung auch nicht viel besser, so dass man schon beim Nichtstun ins Schwitzen kam. Also schnell den kleinen Ventilator aufgestellt, denn die Arbeit am PC kann ja nicht liegen bleiben. Und ich war erstaunt als ich ihn das erste mal angeschaltet habe. Die Leistung des kleinen Teils, steht den großen in nichts nach und er hat Ordentlich Power und bläst einem einen angenehmen Wind um die Ohren. Dazu ist er äußerst Geräuscharm und man hört ihn fast gar nicht.





=== Mein Fazit ===





Ich hätte nie gedacht das so ein kleiner Suppenquirl von wenigen cm so richtig Wind machen kann. Auf einer Entfernung von ca. 1,50 m zieht es noch ordentlich. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Geräten. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.




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