Dienstag, 5. Dezember 2017

Nicki testet das TomTom Rider





Lange ist es her dass wir mit dem Quad gefahren sind und wir den schweren Unfall hatten, der dazu geführt hat das ich erst jetzt den Bericht über das Navi für Motorräder oder Quads schreibe. Jeder der viel fährt hat entweder einen Stadtplan oder eine andere Karte, doch dank der neuen Modernen Zeit gibt es Navigationsgeräte die mehr oder weniger Standard in Autos sind, aber nicht bei Motorrädern oder eben Quads. Also kauften wir uns ein TomTom Rider Urban und das hat es wirklich in sich. Es gibt viele Navigationsgeräte die einen sind gut, die anderen besser, doch wir standen eben auf TomTom, weil da schon beim KFZ gute Leistungen überzeugten.





=== TomTom Rider Urban ===






Das TomTom Rider Urban wurde extra für Motorräder oder Quads entwickelt und ist etwas anders als jedes normale Navigationsgerät. Es beginnt schon damit dass man ein Headset benötigt was über Bluetooth verbunden werden muss um überhaupt etwas hören zu können. Das bedeutet zwar dass man zusätzlich Kosten hat, weil man dieses Bluetooth Headset benötigt, aber es ist von Nöten. Klar könnte das Navi ja auch selbstredend sein, doch bei den ganzen Geräuschen die während der Fahrt offen, egal ob mit dem Motorrad, Trike oder Quad, kann man nichts verstehen, denn man hat einen Helm auf. Vorteil sind hier Helme mit integrierten Bluetooth Kopfhörern, denn dann muss man nichts anderes haben. Diese kosten aber erheblich mehr und nicht jeder ist gewillt diese Mehrkosten in Betracht zu ziehen. Also kauft man sich ein vernünftiges Headset und verbindet es mit dem Navi.






=== Inbetriebnahme ===






Der kauf des Navis ist relativ einfach und sofern man es hat und ein zusätzliches Haedset muss man das Navi erst am PC oder sonst wo anschließen. Jetzt sollte man erst ein Konto erstellen bei TomTom selbst, dies ist relativ einfach indem man seine Daten inklusive e-Mail Adresse angibt. Sofern man das hat ist das Navi auf diese e-Mail Adresse registriert und schon kann man es updaten. Viele Navis müssen erst so gestartet werden damit sämtliche Funktionen abrufbar sind, inklusive der Zusatz Funktionen die man eventuell beim Kauf schon erwirbt. Z.B. hat man meist für ein Jahr TomTom Live kostenlos, dazu aber später noch ein paar Infos. Wenn man nun alles installiert hat, das Gerät gespeichert wurde, sollte man es einrichten. Zuerst die Sprache, denn dann ist alles sehr viel einfacher zu finden, es gibt eine Menge Sprachen, aber für uns ist Deutsch wichtig. Nachdem alles eingerichtet ist, wie z.B. die Sprache, das Land, die schnellste Route, Mount vermeiden, Landstraße usw. kann man verwenden. Ach ja, es sollte natürlich auch komplett aufgeladen werden. Jeder kann sein Navi so einrichten wie er es am liebsten mag. Bei uns war die Grundeinstellung, Deutschland, Autobahn vermeiden, also nur Landstraße bzw. überwiegend Landstraße, denn wenn es nicht anders geht führt das Navi einen Dennoch über die Autobahn.






=== Aussehen und Bedienelemente ===






Das TomTom Rider Urban ist recht einfach aber robust gebaut und vom Aussehen her etwas dezent und nicht zu wuchtig. Dies würde aber auch keinen Sinn machen, denn bei einem Motorrad hat man nicht so viel Platz. Das Gehäuse ist schwarz matt gehalten und hat über dem Display eine Kappe, die als Blend- bzw. Sonnenschutz dient. Das Display ist speziell für Motorradhandschuhe ausgelegt, was bedeutet selbst mit den Handschuhen kann man den Touchscreen bedienen. Ich denke allein diese Option ist ein Top Pluspunkt, denn so könnte man während der Fahrt, was man nicht sollte Änderungen vornehmen. Vorteilhaft ist es in jedem Fall, sofern man steht und im Winter wenn es zu kalt ist. Dazu kommt, das Navi ist Wetterfest nach IPX7, was auch immer es bedeutet. Ich habe nachgelesen und es bedeutet wasserfest, wie beim Duschen also auch Regen dazu Staubgeschützt. Diese Norm wird meist bei Smartphone aber auch bei der Apple Watsch favorisiert. Das Navi ist nun bald 3 Jahre alt und es hatte schon diesen Schutz. Wasserabweisend ist es auf jeden fall, denn wir sind oft im Regen gefahren bleibt bei ganzjahrestouren auch nicht aus. Das wichtigste Bedienelement was das Navi hat ist der Ein- und Ausschalter, er hat einen Gummiüberzug und befindet sich auf der rechten oberen Seite.






=== Starten des Navis und Funktionen ===







Einfach den Einschaltknopf drücken und das Navi startet.

Jetzt sieht man im Display zwei Piktogramme das eine ist „Route planen“ das andere ist „Karte Rollen“ darunter gibt es kleine Piktogramme,  (von links nach rechts) Ton, hier kann man den Ton bzw. die Lautstärke einstellen, aber bei der Erstbenutzung stellt man eine Verbindung zum Headset her. Optionen, hier gibt es 6 Seiten. Auf der ersten ist, Handy, Tagesfarben, Hilfe, Reiseroutenplanung und die Fahrstatistik. Handy müsste klar sein, man verbindet sein Handy mit dieser Funktion und hat so auch eine Freisprechfunktion die über das Headset läuft. Selbst wenn man fährt und das Navi Infos liefert, kann man dennoch telefonieren, ohne das eine Funktion darunter leidet. Tagesfarben man hat den Tag oder den Nachtmodus, ich denke auch dies dürfte klar sein. Hier wird die Position mittels GPS ermittelt und man kann über das Navi dann Hilfe rufen. Hier sollte klar sein, diese Funktion habe ich nie getestet, denn ich möchte weder versehentlich den RTW oder die Polizei rufen. Reiseroutenplanung. Hier könnte man wenn man wollte eine Städtereise planen, z.B. Köln, Oberhausen, Dortmund, Hannover, Hamburg usw. diese wird dann automatisch errechnet und auch geführt. In der Fahrstatistik wird alles gespeichert, von den Kilometern bis hin zur Höchstgeschwindigkeit. Alles werde ich jetzt hier nicht erklären, nur noch die wichtigsten. Man kann seine Heimatadresse festlegen, Stimmen auswählen, die Helligkeit einstellen, und Akkueinstellungen auf Seite 2 abrufen. In dem Navi kann man auch seine Favoriten festlegen und speichern, Sonderziele abrufen, wie Tanken, Apotheke, Krankenhäuser, Bars, Kneipen und Restaurants. Wichtig sind auch die Ländereinstellungen, denn man kann ganz Europa befahren. Ich denke das ich nun das wichtigste erklärt habe, denn insgesamt hat das Navi zu viele Funktionen um alle zu nennen. Da es  sehr einfach ist das Menü abzurufen und sich die Funktionen anzusehen, muss man nicht mehr beschreiben.






=== Produktdaten ===






Ich finde sie wichtig, daher hier ein paar allgemeine Daten.


Ιntelligentes IQ Routes Navi für Motorräder in kompakter robuster Bauweise mit einem matt schwarzen Gehäuse
für Motorradhandschuhe optimierter Touchscreen für sicheres Navigieren, wetterfest nach IPX7 Standard
vereinfachte und übersichtliche Navigationsstruktur für schnelles Finden in 19 vorinstallierten Ländern
Lange Akkulebensdauer für ausgedehnte Touren, bis zu 8 Stunden
Lieferumfang: TomTom Urban Rider, RAM Befestigungsset, passives Bike Dock, miniUSB Ladegerät, Dokumentation
USB-Anschluss
über externes Gerät
Größe und/oder Gewicht: 5,3 x 11,3 x 9,6 cm ; 304 g
Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,1 Kg
Modellnummer: 1GC0.016.00
ASIN: B003LLBIQU






=== Akku ===






Der Akku ist sehr gut, einmal aufgeladen kann er bis zu 8 Stunden halten ohne dass man ihn wieder aufladen muss. Leider ist es so, je mehr GPS gesucht wird und wie lange Bluetooth eingeschaltet ist, desto geringer ist die Akkuleistung. Wetter macht dem Akku auch zu schaffen, denn Kälte ist nie gut und verringert die Akkuleistung. Insgesamt würde ich die reale Akkulaufzeit auf 5 – 6 Stunden, bei optimalen Bedingen bestätigen. 8 Stunden bin ich aber auch noch nie an einem Stück gefahren. Da das Quad auch eine Steckdose hatte, wie beim Auto der Zigarettenanzünder haben wir das Navi teilweise immer neu aufgeladen wenn wir pausiert haben. Die längste Tour die wir gefahren sind, waren inklusive langen Pausen um die 9 Stunden. Das Navi hat mit den Zwischenladungen komplett gehalten. Sollte man größere oder längere Touren fahren, hat man ein USB Anschluss mit dem man das Navi laden kann.






=== Display ===






Das wichtigste an einem Navi ist das Display, gerade wenn man es im freien benutzt, man kenn es von Smartphones wenn man nichts mehr sieht. Das Dispaly ist eh schon sehr speziell, denn man kann es mit Handschuhe bedienen. Durch die Tag- bzw. Nachteinstellung hat man zwei Funktionen die angepasst sind. Der Tagmodus ist heller, Nachts dunkelt es sich ab, damit es nicht blendet. Sonne macht dem Display nichts aus, man kann alles sehr gut erkennen und nichts verschwindet. Durch die leichte Kappe im oberen Bereich verfügt das Navi über einen zusätzlichen Blendschutz. Der Touchscreen ist eh dass beste, denn selbst mit Motorradhandschuhe lässt es sich bedienen. Hier benötigt man keine speziellen Smartphone Handschuhe, hier ist es egal. Es reagiert sofort und dank des Abstandes der Funktionen kann man nichts falsches anklicken.






=== die Montage am Quad ===






Dank der Halterung die inklusive ist, kann man das Navi sehr gut am Lenker platzieren und fixiere und zwar genau so wie es für einem am optimalsten ist. Ich hatte es am Lenker rechts mittig angebracht, weil auch dort die Steckdose war und ein Ablagefach in direkter Nähe. Die Halterung ist so konzipiert dass man diese fest am Lenker montiert lassen kann. Die Halterung lässt sich in alle Richtungen einstellen und eine Platte fixiert das Navi. Mittels eines Hebels lässt sich das Navi entfernen. Sofern man es wieder anbringen möchte, setzt man es auf die Platte bis es einrastet. Das Navi sollte man nicht am Quad oder Motorrad lassen denn es verleitet zum Diebstahl und bei dem Preis wäre es leichtsinnig es am Lenker zu lassen. Die Halterung hat nur einen Nachteil, der aber logisch ist das es nicht funktioniert. Sofern das Navi in der Halterung ist, kann man die Klappe nicht mehr öffnen in der sich der Anschluss für das Ladekabel befindet. Da sich der Anschluss unter dem Gerät befindet, könnte während der Fahrt Wasser eindringen wenn es regnet oder wenn man durch das Gelände düst. Daher kann die Klappe nur geschlossen sein, denn sonst wäre es nicht Wetterfest. Zwar ein Nachteil, aber eben ein logischer Nachteil, der zum Schutz des Navis ist.






=== Leistung/ Routenführung/ Sprachansagen ===







Sofern man eine Route eingegeben hat, benötigt das Navi nicht lange um die Route zu planen. Die Routenplanung ist sehr genau und wenn man nicht über die Autobahn fahren will, sucht es immer die Landstraße aus. Das klappt hervorragend, selbst bis nach Venlo/Holland egal wo passt es perfekt. Natürlich auch wenn man in andere Städte will, Landstraße geht immer und man wird nur selten wenn überhaupt über ein kurzes Stück Autobahn geleitet. Die Ansicht auch dank des Spurassistenten ist perfekt. Sofern man abbiegen muss wird es über das Navi angezeigt und rechtzeitig gesagt. Meist beginnt es mit „in 1000 Meter rechts abbiegen“ dann verkürzen sich die Ansagen und bei 500 Meter wechselt das Bild im Display wo angezeigt wird welchen Verlauf die Straße nimmt. Die  gesamte Zeit wird die Route farblich angezeigt, sodass man immer weiß wie man fahren soll/muss. Man muss aber nicht ständig auf dem Display sehen, denn es reicht wenn man der deutlichen Sprachansage folgt. Ab und an den Verlauf ansehen reicht völlig aus. Wie von TomTom gewohnt ist wirklich alles perfekt dargestellt ohne Fehler. Klar gibt es immer mal wieder ansagen die irritieren, wie z.B. „ im Kreisverkehr links abbiegen und die zweite Ausfahrt nehmen“ das bedeutet aber nur, das man im Kreisverkehr die Linke Spur von zwei Spuren nehmen muss, weil die erste eine direkte Rechtsabbiegerspur ist. Außerdem herrscht in Deutschland Rechtfahrgebot, das bedeutet man kann im Kreisverkehr nur rechts einfahren. Bildanzeige und die Sprachführung sind mehr wie perfekt und führen nicht zu Irrtümern.






=== Wetterfestigkeit ===






Da das Navi nur im freien benutzt wird, eben weil es für Motorräder und Quads gemacht wurde, hält es Regen, Schnee, Staub, Hitze und kälte aus, ohne Probleme. Hier verändert sich das Display nicht, es wird nicht unscharf oder verschwindet total. Wir sind das Quad schon bei Minusgraden im Winter gefahren es hat sogar heftig geschneit und das hat dem Navi nichts ausgemacht. Regen selbst Starkregen, machen dem Navi nichts aus, auch wenn man zu erst bedenken hat. Das einzige was unbequem ist, das man selbst Pitsch Nass ist und das Navi alles ignoriert und weiter voll Funktionstüchtig bleibt.






=== Handling ===







Jeder der schon ein TomTom Navi hatte kennt es, denn es ist super einfach in der Handhabung und ich denke keiner benötigt eine Bedienungsanleitung für dieses Navi. Es ist Top erklärt, die Piktogramme sind deutlich und man muss nur leicht auf das Piktogramm drücken um die Funktionen abzurufen. Alle Einstellungen kann man so wählen wie man es möchte. Ich denke nach und nach hat man sein Navi so eingestellt wie man es haben möchte. Egal ob Helligkeit, Lautstärke oder sonstiges, denn man kann auch die Kartenfarben wählen.






=== Aufladung ===






Wenn man sein Navi nicht benötigt, stellt es sich nach einer Weile selbst aus um Strom zu sparen. Das bedeutet auch, wenn man nicht mehr in Bewegung ist und sein Navi nicht ausgeschaltet hat, geht es von selbst aus, was auch angezeigt wird. Aufgeladen ist das Navi komplett in ca. 3 Stunde. Dank des Zubehörs kann man über USB laden. Es gibt Steckdosenadapter in dem man seinen USB Anschluss einfügen kann, dann geht die Aufladung schneller. Oder man kauft sich ein Ladekabel was man an der Steckdose aufladen kann, was ich persönlich aber nicht einsehe, denn es ist das gleiche System. Ein Stecker mit USB Anschluss, für um die 30 Euro. Jeder der Ein i-Phone hat, kennt diese Stecker, den kann man auch benutzen.






=== Bluetooth ===






Um es nochmal zu erwähnen, das Navi muss mit einem Headset verbunden werden, egal ob das im Helm integriert ist oder ob man sich optional ein separates Headset mittels Bluetooth kauft.  Die Bluetooth Verbindung ist super schnell hergestellt und sofern man seine Geräte abgespeichert hat, verbindet sich das Navi automatisch mit den Bluetooth Geräten. Bei  uns war es das Headset und das Smartphone. Beide Verbindungen wurden nicht durch die andere gestört oder verhindert. Also Headset und Ansagen vom Navi und telefonieren sind Möglich. Die Qualität der Bluetooth Verbindung war mehr wie Top.






=== Verarbeitung ===






TomTom baut nur hochwertige Geräte und verwendet Top Materialien. Das Navi selbst hat ein Eigengewicht von etwas über 300 Gramm. Das Material ist hochwertiger Kunststoff, nichts ist undicht und selbst das Display ist relativ robust. Bis jetzt ist nicht ein Kratzer vorhanden.






=== Zubehör ===






Ich finde es ausreichend, Ladekabel, Befestigungsset für den Lenker, Zigarettenanzünder Kabel und eben das Gerät selbst. Dazu eine sehr gute Anleitung, die man normal nicht braucht.






=== der Preis ===






Heute gibt es die TomTom Urban nicht mehr, es gibt neuere Modelle. Dennoch kann man sie immer noch neu kaufen, der Preis immer noch 499 Euro. Gebraucht bekommt man sie um die 270 – 300 Euro. Am Preis sieht man wie gefragt diese Serie immer noch ist.






=== Schlussfazit ===






Ich bin sehr zufrieden mit dem TomTom Rider Urban, denn es kommt aus dem Hause TomTom und bietet alles was man haben muss und möchte. Die Bedienung ist super einfach und selbsterklärend, hier benötigt man kein Handbuch. Die Sprachführung und die Routenführung ist TOP, hier gibt es nichts was man bemängeln könnte. Alles passt, vom Bild her und die genaue Sprachführung sind Identisch. Es gibt keine Abweichungen und selbst in Tunneln wo GPS selten eine Chance hat, führt das Navi durch, Dies passiert aufgrund der Routenführung die abgespeichert ist da muss kein GPS Signal mehr ankommen.




Nicki testet den Lego 42052 Technic Schwerlasthubschrauber

Mein Freund und ich haben einige Hobbys, wir puzzeln sehr gerne und hier ist es wichtig, je schwerer, je mehr Teile umso besser. Doch wir lieben auch Lego, schon von klein an fand es glaube ich jeder gut, egal ob Männlein oder Weiblein. Begonnen hat es also schon in der Kindheit, das man extrem viel mit Lego gespielt hat und die ersten zusammenbauten waren dann noch mit den Legobausteinen. Hier hat man  Häuser oder andere Dinge zusammengebaut. Die ersten Modelle von Lego Technik hatte ich damals mit meinem Freund für meinen Sohn zusammengebaut, weil er sich ein Lego Modell gewünscht hatte und es leider doch noch zu schwer war. Mein Freund hatte da schon etwas mehr Erfahrung und so beuten wir das erste Modell gemeinsam zusammen. Mein Sohn war mit dem fertigen Modell so glücklich und es lebt heute noch. So haben wir ein zusätzliches gemeinsames Hobby gefunden was noch heute anhält.

Wir hatten einige Zeit lang immer alles Mögliche von Lego Technik geholt was einfach groß viele Teile und einige Funktionen hatte. Gerade bei den Technik Modellen hat man da eine riesen Auswahl, von Anfänger mit wenig Teilen bis hin zu den Hammer Teilen mit Motoren und elektrischen Antrieben, die mittels Batteriekasten und Kabel bzw. Motoren in dem Lego Modell verbaut werden müssen. Wir hatten nun einige Zeit nichts mehr gemacht, weil mein Freund aber auch ich schon so viele Modelle haben das es einfach an Platz fehlt. Doch der Zufall wollte dass wir doch wieder damit begonnen haben. Wir fanden ein Modell was uns mal wieder faszinierte und mein Freund den Ursprung schon hat. Es handelt sich um einen Hubschrauber und mein Freund hat den uralten Hubschrauber aus den Anfängen von Lego Technik. Also wurde es Zeit und er war auch noch im Angebot sodass ein NEIN gar nicht mehr in Frage kam. Wir haben ihn gekauft und konnten es gar nicht erwarten ihn zusammenzubauen.


=== Hier ein paar wichtige Infos zu dem Lego Modell, ich könnte es abschreiben, aber ich füge es ein und nenne für diese Infos als Quelle Lego.de. ===







INOS. Quelle Lego.de

Ruf den Schwerlasthubschrauber aus diesem 2-in-1-Set zu Hilfe, der über eine ganze Reihe von komplizierten technischen Details und motorisierten Funktionen verfügt. Hierzu zählen gegenläufige Rotoren, eine herunterklappbare Laderampe, aufklappbare Frachtraumtüren sowie eine funktionstüchtige Seilwinde. Dieses Modell ist außerdem mit einem beweglichen Seitenruder sowie beweglichen Höhenrudern, einem in jede Richtung drehbaren Bugrad sowie einem bau baren Zubehörteil als Fracht ausgestattet. Besitzt ein Farbmuster aus Orange, Weiß und Grau. Lässt sich in einen Tandemrotor-Hubschrauber umbauen.

Enthält einen LEGO® Power Functions Motor, um eine ganze Reihe motorisierter Funktionen anzutreiben. Hierzu zählen die gegenläufigen Rotoren, die funktionstüchtige Seilwinde sowie die herunterklappbare Laderampe und die aufklappbaren Frachtraumtüren.

Verfügt über riesige Tandemrotoren, 2 große Triebwerke, bewegliche Seiten- und Höhenruder, ein bau bares Zubehörteil als Fracht sowie ein in alle Richtungen drehbares Bugrad.

Achte auf das tolle Farbmuster aus Orange, Weiß und Grau.
Aktiviere die LEGO® Power Functions!
Starte die gegenläufigen Rotoren und mach den Hubschrauber startklar.
Lasse die Seilwinde herab, um die Fracht hochzuhieven!
Bewege den Joystick, um die Seiten- und Höhenruder zu bedienen.
Dieses LEGO® Technic Modell soll ein fesselndes und lohnendes Bauerlebnis vermitteln.
Für Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren geeignet.
2-in-1-Modell: kann zu einem Tandemrotor-Hubschrauber umgebaut werden.
Keine Batterien enthalten.
Der Schwerlasthubschrauber ist 22 cm hoch, 60 cm lang und 53 cm breit.
Der Tandemrotor-Hubschrauber ist 19 cm hoch, 80 cm lang und 49 cm breit
Es gibt 1043 Teile die man verarbeiten muss.





=== Der Lego 42052 Technic Schwerlasthubschrauber ===







So, nun aber genug der Infos, man sieht schon an diesen Informationen das es kein einfacher Zusammenbau ist, denn 1043 Teile zu einem Teil zu verarbeiten ist nicht gerade einfach. Es gibt eine Menge Kleinteile aber auch ein paar große Teile. Der Karton ist als erstes erst mal wichtig, denn hier sieht man wie das Modell fertig auszusehen hat. Nun denkt man sich sicherlich warum ist das wichtig und da weiß jeder der Puzzelt das man dann Hinweise hat, wo was hinkommt, was ist oben und unten usw. Bei den Lego Modellen ist es ähnlich, nur hier sieht man dann welche Funktionen hat er, wo kommt welcher Aufkleber hin, was muss ich öffnen und was lässt sich schließen  usw. Wenn man beim Zusammenbau einen kleinen Fehler macht, kann es zur Funktionsuntüchtigkeit kommen, oder man kommt einfach nicht weiter, weil man die Teile nicht zusammenfügen kann. Das wäre natürlich richtig schlimm, denn dann kann man nur eines machen, das komplette Modell auseinanderbauen und von vorne neu Anfangen.





=== Start des Zusammenbaus ===






Zuerst sollte man sich Platz verschaffen, denn das ist sehr wichtig um die Übersicht der ganzen Teile nicht zu verlieren. Sofern man Platz hat, am besten ein großer Tisch, sollte man beginnen den Karton vorsichtig zu öffnen, denn der sollte unbeschadet sein, steigert den Verkaufswert wenn man ihn mal wieder verkaufen möchte. Jetzt sieht man alle Teile in Tüten verpackt, bei einigen Modellen stehen auch Zahlen drauf, bei diesem nicht. Sofern Zahlen drauf stehen, sollte man sich zuerst die Bedienungsanleitung ansehen, hier ist dann erklärt welche Teile man zuerst benötigt. Wenn, wie bei dem Hubschrauber keine Zahlen auf den Tüten der Teile zu erkennen ist, kann man die Teile zusammen legen. Hier sollte man dennoch einiges beachten, Tüte für Tüte öffnen. Jetzt wäre es zum Vorteil wenn man Schalen oder andere Behälter hat um die kleinen Teile zusammenzuhalten, wie Stecker, Ritzel, Plättchen usw. denn wenn eines Verbindung fehlt, wäre es nicht so gut, denn hier brauch man jedes Teil. Große Teile, und auch die Balken kann man zusammenlegen, hier ist immer das Loch Maß wichtig und die Farbe.

Auch Stecker, sind farblich, haben verschiedene Größen und Funktionen. Das betrifft auch Achsen, und andere längere Teile die gerade zum Verbinden der einzelnen Elemente wichtig sind. Aber auch die Antriebe, damit sich etwas dreht usw. muss mit der richtigen Achse versehen sein. Sonst macht man Fehler. Als Tipp hier, in der Aufbauanleitung sind immer die Originalen Maße der Achsen beziffert, z.B. man benötig eine 3er Achse in grau. Dann sucht man sie, ist man sich nicht sicher, legt man die Achse auf das Bild in der Aufbauanleitung. Passt die Achse, hat sie die richtige Farbe, dann ist es die richtige Achse. Passt sie nicht, dann nicht verwenden, denn sie ist falsch. Jetzt sollte man verstehen, warum man alles an Teilen übersichtlich auf dem Tisch verteilen sollte. Hat man nun Tüte für Tüte entleert und alles in Schalen (bei den Kleinteilen) ordentlich verstaut, sollte man die Tüten nicht in den Müll werfen, denn ab und an kann sich ein kleines Teil in der Tüte verhaken. Besser also den Müll erst nach Vollendung des Zusammenbaus entsorgen, außer den Karton. Nun sollte die Vorbereitung abgeschlossen sein und man kann den Aufbau starten. Als Tipp, mein Freund und ich haben die Erfahrung gemacht, das man sich die Aufbauanleitung auch auf den Bildschirm des PC ziehen sollte. Vorteil, ist man sich unsicher wie es zusammengefügt werden soll, kann man das Bild vergrößern, was man bei der Aufbauanleitung nicht kann. Wir sprechen hier aus Erfahrung, denn gerade wenn die Teilstücke gedreht oder gewendet werden müssen, hier sind 90 und 180 Grad Möglich. Die Aufbauanleitung findet man immer auf Lego.de, einfach die Modellnummer eingeben und schon hat man sie.





=== Jetzt geht es los ===






Man sollte immer bei Start beginnen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn jetzt ist Geduld und Konzentration gefragt. Nochmal, jeder kleiner Fehler, egal ob eine Steckverbindung, eine Achse, oder nur die Farbe Falsch ist, es verändert das Modell und wenn man richtig Pech hat, muss man alles auseinanderbauen und neu beginnen. Je Konzentrierter man es macht, desto besser ist es. Die Bauanleitung ist der Schlüssel zum Erfolg damit man mal einen Eindruck hat was man sich selbst antut. Diese Bauanleitung hat 196 Seiten und 304 Aufbauanleitungen der Teilstücke. Auf den letzten Seiten findet man auch alle Teile einzeln aufgelistet. Das hat den Vorteil, wenn man mal ein Teil verliert oder etwas kaputt geht, kann man es bei Lego nachbestellen.

Nun ist es wirklich wichtig sich die Bilder der Anleitung genau anzusehen. In jedem Teilstück der Aufbauanleitung findet man genau die Teile die man verwenden muss, hier z.B. findet man bei Aufbau Teil 1: eine weiße Platte, die genau abgebildet ist, dazu 4 blaue Stecker. Diese blauen Stecker sind in der Größe genau abgebildet und nur die kann man verwenden, denn es gib noch andere blaue Stecker. Bei diesen ist die Funktion, einmal kurz, so werden sie auch auf der Platte in den richtigen Abständen der Löcher gesteckt. Also blauer Stecker mit der kurzen Seite in dem vorderen Teil von links nach rechts gesehen, Loch 1, 2 und 5, der vierte blaue Stecker kommt auch mit der kurzen Seite in Loch 5. Beginner sollte jeden Bauabschnitt überprüfen, es muss wie auf dem Bild aussehen. Stimmt alles, geht man zu Bauabschnitt 2 über, hier ist angezeigt man benötig 2 schwarze Stecker, die kommen auf der länglichen Seite bzw. auf die kurzen Seite in die abgebildeten Löcher. Die weiße Platte lässt erkennen, wo genau die schwarzen Stecker reinkommen. Da nichts mit 360 Grad ist, muss man sich das Bild eben sehr gut ansehen, dann sieht man auch die verdeckten Löcher und kann dennoch die Stecker so platzieren wie sie hinkommen. Das alles zieht man nun Schritt für Schritt durch. Sofern man nun an den Punkten kommt wo man etwas zusammenstecken muss, sieht man Pfeile, denn nicht alles wird sofort durchgedrückt. Es gibt einige Stecker die nur angesetzt werden und erst dann wenn man Teile verbinden muss, werden dieses Stecker durchgedrückt um ein stabile Verbindung herzustellen. So ist es auch wenn es um da drehen der Teilstücke geht. Hier ist es wichtig immer den Überblick zu haben, man kann es um 180 Grad, aber auch nur um 90 Grad drehen, aber auch hier ist immer vorne und hinten zu beachten. Wenn man also das Modell immer im Auge hat weiß man wie man es drehen muss um keine Fehler zu machen. Nochmal, es ist wichtig, denn wenn man links oder rechts, oben oder unten verwechselt, dann ist es wie bei den falschen Teilen, man bekommt es nicht fertig, es passt dann einfach nicht mehr. Sollte etwas nicht passen, nichts mit Gewalt machen, dann ist etwas falsch, dann sollte man Schritt für Schritt zurückbauen um den Fehler zu finden. Geht es nicht, alles auseinanderbauen und bei 1 beginnen.  Gerade bei den Achsen, Lochbalken aber auch den Ritzeln ist es wichtig genau das teil zu benutzen was man benötigt. Lieber austesten und die Funktionalität der Ritzel überprüfen, sieht es aus wie auf dem Bild usw. Sollte sich etwas nicht drehen, dann hat man etwas falsch gemacht.

Dieser Hubschrauber hat ja einen Motor und einen Batteriekasten, der auch die Steuerung ist. Hier ist auch der genaue Platzt wichtig, die genaue Stellung der Achsen und Hebel wichtig, weil sie meist und einer Fuge eingesetzt werden, damit man die Hebel nach links, Mitte und rechts bewegen kann. Extrem wichtig, wenn man da eine falsche Position hat, also nicht mittig, bekommt man die Steuerung nicht mehr hin. Auch das Verbindungskabel von der Steuerung zum Motor muss ordentlich verlegt werden einklemmen oder falsch verlegen ist nicht. Sofern man alles beachtet was Motor und Steuerung aber auch das Kabel betrifft, kann man weiterbauen.

Dieser Hubschrauber hat auch Aufkleber, Lego verwendet sehr gute Materialien was die Aufkleber betrifft und hat sich hier auch  so weiter entwickelt das sie nicht mehr über die Bauelemente gehen, sondern speziell für jedes Element der Seitenverkleidung angepasst wurden. Dies hat den Vorteil, sollte man etwas falsch gebaut haben, oder will man  das Modell danach wieder einpacken, muss man die Aufkleber nicht vernichten, sondern sie sind perfekt angebracht. Beim Aufkleben sollte man natürlich daran denken, je besser und genauer ich etwas anbringe, desto besser sieht es aus. Hier am besten den Karton nehmen denn da sieht man wie es fertig aussehen sollte.

Wenn man wirklich hoch konzentriert den Aufbau macht benötigt man ca 5- 6 Stunden in aller Ruhe bis man das fertige Modell hat. Sofern alles fertig ist, man alles zusammengefügt hat und alles richtig zusammengefügt hat, kann man die Steuerungseinheit mit Batterien bestücken, hier benötigt man 6 AA Batterien, drei kommen auf die vordere Seite und drei auf die Rückseite. Einfach den beiden Abdeckungen entfernen, Batterien einsetzen und wieder verschließen, im Modell fixieren und nun kann man alle Funktionen testen. Hier am besten das Modell auf de Tisch stellen und austesten. Wenn nun die Klappen nach unten gehen, siech die Winde mit dem Seil bewegt und die Rotorblätter sich drehen, dann hat man alles richtig gemacht. Klar sollte sein, wenn ich die Winde benutze, drehen sich die Rotorblätter nicht. Die Winde rollt einen Faden ab, mit dem kann er etwas absenken oder heben. Bei der anderen Einstellung der Hebel, schließen sich die Klappen und bei der nächsten, drehen sich die Rotorblätter.

Mein Fazit, es ist einfach immer wieder ein Erlebnis, was Lego so entwickelt, wie man etwas erschafft was funktioniert, wie Stabil alles ist. Aber es ist auch immer wieder zu erkennen, selbst wenn man Erfahrung hat, der Schwierigkeitsgrad erhöht sich und man sollte auch bei dem Modell Bauerfahrung haben. 1043 Teile sind eine Menge, hier musste viel gedreht und einige Elemente gesondert zusammengebaut werden. Die Altersangabe von 10 – 16 ist passend, wobei ich denke 10 Jährige könnten da sicherlich ein paar Probleme bekommen, aber mit Hilfe, sicherlich alles machbar. Ich vergebe volle fünf Sterne und kann jedem nur sagen, baut mal ein Technik Modell zusammen, es macht Spaß, es ist irre und das Ergebnis hervorragend.







Nicki testet die Digitale Personenwaage TaoTronics Körperfettwaage Gewichtswaage Körperwaage mit 12 essentiellen Körpermesswerten (4 hochpräzise Sensoren, Smart App Unterstützung, mit iOS und Android kompatibel)

Da mein Sohn meine Waage in Beschlag genommen hat musste eine neue her. Entschieden habe ich mich für die TaoTronics Körperfettwaage. Diese gefiel mir auf Anhieb vom Design her und hatte all das, was ich mir von einer Waage wünsche. Auf der Unterseite der Waage befindet sich das Batteriefach. In diesem werden vier AAA Batterien eingelegt, die auch schon im Lieferumfang dabei sind. Man kann sich also nicht herausreden, mit keine Batterien im Haus. Weiterhin hat man auf der Unterseite vier Slikonfüße angebracht, die ein rutschen der Waage Perfekt verhindern.

In einem stabilen Karton verpackt kommt die Waage bei einem an. Sie sieht auch auf den ersten Blick schon sehr hochwertig aus mit ihrem schlichten Design. Sie ist in der Farbe weiß mit silber abgesetzt und sieht richtig schick aus. Insgesamt kann ich bei dieser Waage 12 Messwerte erstellen und zwar Gewicht, BMI, Körperwasser, Körperfett, Fettfreies Körpergewicht, Unterhautfettgewebe, Viszeralfett, Skelettmuskulatur, Muskelmasse, Knochenmasse und BMR. Wie eine Waage das schafft zu messen, weiß ich bis heute nicht, aber die Technik ist ja inzwischen schon so weit fortgeschritten, das es mir nur zugute kommt.

Bevor man die ganzen Messwerte benutzen kann, muss man sich eine App herunterladen. Die App TT Healthier gibt es für IOS und auch für Android. Ich habe die App auf meinem iPhone heruntergeladen und das ging schnell und Problemlos. Hat man die App heruntergeladen, öffnet man Bluetooth am iPhone und gibt erst einmal sämtliche Daten ein wie Größe, Geschlecht usw. Auch das alles ist völlig unkompliziert und jeder Laie kommt mit dieser App zurecht. Hat man das Nutzerkonto eingerichtet fügt man über das Plus Zeichen die Waage hinzu.

Das Display ist auf der Waage so nicht zu sehen.Erst wenn man sich drauf stellt erscheint oben in der Mitte das Display. Stelle ich mich nun auf die Waage wird mir alles angezeigt was ich wissen möchte oder auch nicht und im iPhone in der App gespeichert. So kann ich immer sehr gut den Verlauf nachvollziehen ob ich zugenommen oder abgenommen habe. Die Messergebnisse sind wirklich Top. Ich kann mich einige male hintereinander auf die Waage stellen und es wird immer das gleiche Ergebnis angezeigt. Es gibt also keine Schwankungen.

Für mich bietet diese Waage alles was ich brauche. Sie sieht edel aus, ist hochwertig verarbeitet und von mir gibt es ganz klar fünf Sterne.





Nicki testet die GreenClick 20m 200 LEDs Lichterkette Batterie,Weihnachten Lichterkette Warmweiß Außenbeleuchtung Kupferdraht Wasserdicht IP65,Innenbeleuchtung Fernbedienung 8 Modi,Timer Deko für Outdoor,Garten,Party [Energieklasse A+]

Weihnachtszeit ist bei mir Lichterzeit, obwohl, ich mag das ganze Jahr über schicke Beleuchtung. Eine die ich ganz besonders liebe ist die GreenClick 20m 200 LEDs Lichterkette. Wenn die Lichterkette bei einem an kommt ist diese fein säuberlich aufgewickelt, so dass man sie sehr gut verlegen kann.

Das schöne an Kupferdraht ist, das ich die Lichterkette an Bäumen, an Schränke und auch an Wänden befestigen kann, da Draht sehr biegsam ist und ich alles mögliche damit veranstalten kann. Ich habe hier sogar die Möglichkeit den Draht zu Formen. Ich kann ein Herz daraus machen, einen Stern oder was mir sonst noch so einfällt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Egal was ich daraus forme, es bleibt genau so und geht nicht wieder auseinander. Ich muss den Draht wirklich erst wieder aufwickeln und gerade biegen, ehe ich was neues Formen kann. Der Draht bricht auch nicht, egal wie oft ich ihn verbiege, da es hier keine Schweißnähte gibt und er so wirklich mega stabil ist.

Mit dabei ist auch eine Fernbedienung, was ich Klasse finde. Ich habe die Lichterkette mal in der Wohnung und mal auf dem Balkon, da ich mich nie entscheiden kann und beides Klasse aussieht. Mit der Fernbedienung muss ich auch nicht jedes mal rauslaufen. Es reicht wenn ich die Balkontür auf Kipp machen und schon reagiert die Fernbedienung. Insgesamt habe ich hier 8 Modi. Kombination, in den Wellen, aufeinander folgend, slogs lo, Jagen / der Blitz, langsam verblassen, Funkeln / Blitz und Dauerlicht. Obwohl ich eigentlich immer auf Dauerlicht stehe finde ich hier die Wellen am schönsten. Da das ganze mit 3 AA Batterien betrieben wird, bin ich nicht auf eine Steckdose angewiesen.

Es handelt sich hierbei um ein richtig schönes, helles und warmes Licht, was die 200 Tropfen von sich geben. Abends im dunkeln wirkt es einfach nur Urgemütlich und verschafft eine kuschelige Atmosphäre. Ich bin wirklich begeistert und werde mir wohl tatsächlich noch eine zweite davon anschaffen.






Montag, 4. Dezember 2017

Nicki testet die Soundbar Bluetooth Lautsprecher TaoTronics, 2.0 Kanal, 2 kabellose Subwoofer, 40W Lautsprecher, doppelte Verbindungsmöglichkeiten, mit Fernbedienung und Taststeuerung, Montierbar an Wänden schwarz

Ich höre den ganzen Tag Musik und schaue auch gerne mal Filme im Fernsehen. Dafür möchte ich einen hervorragenden Klang haben, was die meisten Fernseher oder normale Bluetooth Boxen nicht haben. Und so habe ich mich für eine Soundbar entschieden.

Der Lautsprecher wird in einem großen,länglichen Karton geliefert, an dem man schon die Maße des Lautsprechers erkennen kann. Er hat eine längliche und schmale Form, ist in der Farbe schwarz und hat die Maße von 8,7 x 87,5 x 6,5 cm. Wiegen tut das gute Stück ca. 2 Kilo. Auf der Vorderseite hat man die vier eingebauten Lautsprecher, die sich unter einer stabilen Abdeckung befinden. Diese arbeiten mit 40 Watt maximal Leistung. Der Lautsprecher sieht einfach nur richtig edel aus und macht Optisch richtig was her. Wenn man ihn unter einem Fernseher stellt sieht das einfach nur Hammer aus.

Auf der Vorderseite befindet sich das Bedienelement sowie das Display. Auf dem Display steht in einem blauen LED Licht welchen Modus man gerade an hat. Daneben gibt es die beiden Lautstärketasten und den An- und Ausschalter. Ich kann entweder über die Touch-Bediensektion alles bedienen oder aber mit der beiliegenden Fernbedienung. Diese funktioniert auch noch einige Meter weit entfernt sehr gut und ich kann vom Sofa aus die Lautstärke steuern ohne Probleme.
Um den Lautsprecher in Betrieb nehmen zu können, steckt man einfach das Netzkabel in die Steckdose und drückt den On Knopf. Sobald man diesen gedrückt hat erscheint im Display die blaue Schrift und der Lautsprecher schaltet in den Bluetooth Modus. Nun nur noch an meinem Smartphone oder einem anderen Gerät Bluetooth aktivieren und in Sekundenschnelle wird die erkannt. Auch am Fernseher alles kein Problem. Einfach mit den beiliegenden Kabeln verbinden und schon kann man den Ton über die Soundbar laufen lassen.

Ich war wirklich überrascht, was dieser kompakte Lautsprecher zu leisten im Stande ist! Es ist nicht nur hör-, sondern auch spürbarer Bass vorhanden. Die Mitten sind stets klar und die Höhen nie aufdringlich. Dazu kommt eine maximale Lautstärke, die weit über dem liegt, was der Lautsprecher bei mir jemals leisten muss. Der Klang ist angenehm warm und ausgeglichen. Die Tiefen und Höhen Abstimmung ist perfekt, so das hier auch die Mitten sehr deutlich hervor kommen. Es macht einfach Spaß mit der Box Musik zu hören. Den Bass kann man übrigens nicht nur hören, sondern auch fühlen wenn man die kleine Box in die Hand nimmt.

Hier bekommt man Qualität für sein Geld. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der vielen Funktionen, der Qualität, des Aussehens der Box und natürlich des Klanges einfach nur genial und von mir gibt es dicke fünf Sterne.






Dienstag, 28. November 2017

Nicki testet das iPhone 8 plus

Dank einer Vertragsverlängerung konnte ich mir wieder ein neues i-Phone aussuchen und ich muss sagen, diesmal ist es mir sehr schwer gefallen mich zu entscheiden. Das lag daran das es direkt drei neue i-Phone gab. Das 8, dann das 8 Plus aber auch das X. Mit meinem 6s Plus war ich ja sehr zufrieden, bzw. bin ich ja immer noch, aber man merkt mit der Zeit das der Akku etwas schwächelt und man möchte auch ab und an mal etwas neues. 






=== Meine Entscheidungsfindung ===






Was nehme ich, das einfach i-Phone 8, oder das bessere 8 Plus oder sogar das extrem geniale i-Phone X ????

Man oh man, ich suchte, verglich und musste mich ja nun entscheiden, wobei ich meinem Anbieter gesagt habe, ich warte bis die neuen Geräte auf dem Markt sind. Was bedeutet, diesmal habe ich es nicht vorbestellt. Als die Geräte auf der Apple Seite waren, las ich mir alle technischen Dinge durch und verglich alle Geräte. Bei der ersten Auswahl kam das einfach i-Phone 8 nicht mehr in Frage. Es war mir etwas zu klein und konnte sich nicht mit dem 8 Plus messen und schon gar nicht mit dem X. Als ich dann den direkten Vergleich machte zwischen dem 8 Plus und dem X, musste ich feststellen, sehr viel mehr kann das X nicht was den extrem hohen Preisunterschied ausmacht. Dazu war nicht klar, wann kommt es auf den Markt und bekommt man es dieses Jahr überhaupt noch. Doch der krasse Grund warum ich das X nicht genommen habe, ist die Unsicherheit mit der Face ID oder besser gesagt mit der Gesichtserkennung. Die Gesichtserkennung läuft über die Frontkamera und die muss ständig aktiv sein, damit sofern man es benutzt sich auch öffnen lässt. Was nimmt die Kamera ständig auf??? Dies ist eine Frage die ich nicht so wirklich beantworten konnte. Klar Apple sagt, alle Daten werden auf geheim und selbst für Apple nicht einsehbar abgespeichert, doch ist es so??? für mich ist es einfach zu unsicher, ich weiß nicht, Kamera die ständig an ist um das Gesichtsfeld zu scannen, mir einfach zu unsicher. Daher war auch der Hauptgrund warum ich mich nicht für das i-Phone X die Face ID. Klar man kann sie ausschalten und über Pin entsperren, aber wer will das schon. Das i-Phone 8 Plus hat noch die Touch ID, also den altbekannten sehr zuverlässigen Fingerabdrucksensor und das war dann schon ein klares Plus. Dennoch war ich am überlegen denn das X hat ein OLED Display eine besser Kamera, mit mehr Funktionen, eine bessere Auflösung, ein größeres Display, da Rahmenlos, also 5,8 Displaygröße anstatt wie beim 8 Plus nur 5,5, dazu ist es sogar etwas kleiner als das Plus. Das X ist dazu auch noch um einiges leichter. Das i-Phone X wiegt nur 174 Gramm, das i-Phone 8 Plus wiegt 202 Gramm. Ich war hin und weg, doch ich musste mich nun doch entscheiden, Nachteile wie Face ID, OLED Display was sich einbrennen soll, der Extrem hohe Preis, der eventuelle Lieferengpass, haben mich dann zu meiner Entscheidung bewogen das i-Phone 8 Plus zu nehmen. Leider kamen dann nach und nach noch ein paar Details raus die mich bestätigten nur das 8 Plus zu nehmen. Dazu gehörte unter anderem dass das i-Phone X Probleme mit der Temperatur haben sollte. Ab 0 Grad sollte es nicht mehr angehen. OK, um jetzt keine Unsicherheit zu vermitteln, es wurde mit dem IOS Update 11.1.2 behoben. Aber egal, ich hatte mich entschieden und warte das neue i-Phone X ab, mal gucken ob sich bis dahin einiges ergibt was mich dann als Apple Fan dazu bewegt das Topmodel X zu kaufen.






=== Zum Aussehen ===






Jeder der ein i-Phone hatte, wird sagen es ist einfach nur genial von der Optik her. Ich habe mich wieder für das Space Grau entschieden, denn diese Farbe passt einfach zu mir. Es gibt noch zwei weitere Farben, eben Silber und Gold, beide Farben mag ich nicht so wirklich.  Das Display ist wie beim 6s Plus mit 5,5 wieder Top und es passt einfach zum Gesamtbild dazu wollte ich kein kleineres Smartphone mehr. Man gewöhnt sich einfach an die Größe. Oben hat man wie gewohnt die Frontkamera, die man kaum sieht, dazu natürlich auch den Fingerabdrucksensor unten. Auf der Linken Seite findet man die Lautstärketasten, die Stummtaste, wie gewohnt. Rechts ist der Ein- und Ausschalter. Unten am Gerät ist nur noch der Lightning Anschluss und die Lautsprecher. Einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss wird man nun nicht mehr finden. Hier hat Apple einen Adapter beigefügt, dieser wird mittels Lightning Anschluss verwendet. Ich finde es nicht so tragisch dass es den 3,5 mm Anschluss nicht mehr gibt, denn ich benutze Kabellose Kopfhörer. Die Abmessungen sind fast wie das 6s Plus, es hat eine Größe von Hoch 158,4 mm, breit ist es 78,1 mm, Tief ist es 7,5 mm und es wiegt 202 Gramm. Auf der Rückseite findet man die neue 12 Megapixel Kamera, sie ragt etwas hervor, ich denke so um die 1 mm, aber es ist eine doppelte Kamera, daneben ist der Langsame 4 Fach LED True Tone Synchronblitz. Das Gehäuse ist aus Glas, es ist laut Apple das stabilste Glas was es gibt. Der Rahmen aus Alu kommt aus der Raumfahrt und hält die Vorder- und Rückseite zusammen. Insgesamt ist es schon ein Hingucker und sofern man dieses Smartphone in der Hand hält, ist es einfach anders, weil es sich anders anfühlt.






=== Der Speicher ===






Hier musste ich erst überlegen, denn es gibt nur zwei Speichergrößen, 64 GB und 256 GB. Was braucht man??? Ich guckte was ich so an Speicher bei meinem Alten 6s Plus hatte, das waren auch nur 64 GB, was hatte ich an Speicher belegt und was hatte ich noch zu Verfügung. Beides war Top, ich hatte noch weit über 20 GB frei und dank des neuen IOS Betriebssystem wurde der Speicherplatz den man belegt hatte weniger. Das IOS 11.0.0 hat sozusagen die Daten komprimiert und so Speicherplatz freigegeben. Daher entschied ich mich wieder für die 64 GB. Ich denke hier muss man sich selbst sicher sein, ob man für 64 GB einen Preis von 909 Euro oder für 256 GB 1079 Euro bezahlen möchte. Ich Finde 170 Euro mehr, für eine Speicherkapazität die ich nicht benötige mehr zu bezahlen, muss nicht sein. Wer es aber benötigt, der sollte es investieren.






=== Auf zur Installation ===






Für alle die schon ein i-Phone haben ist es sehr einfach. Zuerst ein Update machen, damit alle Daten auf i-Tunes gespeichert werden. Dann das neue i-Phone anschließen und der Anleitung folgen die auf dem Display steht. Das i-Phone selbst leitet einen durch die Installation. Wichtig ist, das man keinen dieser Schritte abbricht, man sollte sich die Zeit nehmen es Step by Step zu machen. Sofern man dann bei dem Fingerabdruckscannen ist, muss man genau das machen was angezeigt wird. Der Finger wird dann auf seine Papillarlinien hin überprüft und gespeichert, Man muss mehrfach den Finger anheben und senken, nur so wird ein perfekter Scan gemacht. Dazu muss man auch die Auflage des Fingers ändern, sodass mehrseitig der Finger abgespeichert werden kann. Wenn alles perfekt ist, kann man sein vorab gemachtes Update des alten I-Phones überspielen. Vorab wird das schon per Bluetooth gemacht, aber endgültig nur über das Update was man gemacht hat. Vorteil ist ganz klar, man muss nichts separat neu eingeben, man hat sozusagen alles was auf dem alten Gerät war auf dem neuen und das relativ schnell. Wenn man nun alles erfolgreich erledigt hat, muss/sollte man nur noch ein neues Update machen und das Update neu benennen z.B. i.Phone 8 Plus.

Mögliche Fehler:

Leider hat Apple in der Zeit das neue Update IOS 11.0.1 rausgebracht und mein &s Plus hatte das Update schon drauf. Das neue 8 Plus wurde aber nur mit dem IOS 11.0.0 ausgeliefert und so konnte das Update nicht aufgespielt werden. Bis ich den Fehler gefunden hatte, war es schon heftig.

Lösung, als neues I-Phone installieren, dann kann man sofort auch ein Update mit dem neue IOS machen. Sofern das gemacht wurde, wieder auf Werkseinstellung gehen und das I-Phone neu starten. Jetzt passt alles, denn das Betriebssystem wird immer aktuell sein, selbst wenn man es auf Werkseinstellung zurücksetzt. Jetzt hat alles geklappt und ich konnte mein Update vom 6s Plus komplett überspielen, ohne Fehleranzeige.

Sofern man das erste I-Phone hat, muss man zuerst bei i-Tunes ein Konto erstellen, sich mit dem i-Phone anmelden und dann Schritt für Schritt alles machen was das Gerät anzeigt. Sofern das Konto eingerichtet wurde, kann man alles installieren und danach auch verwalten. Insgesamt ist es super einfach und selbsterklärend.






=== nun zum Display ===






Das i Phone 8 Plus hat ein ganz anderes Display, weil das Glas anders ist. Es fühlt sich anders an, es ist weicher, anders kann ich es gar nicht beschreiben. Die Auflösung ist um einiges besser, die Farben brillanter, aber das muss man einfach selbst sehen, es zu beschreiben. Es handelt sich hierbei um ein 5,5 Retina HD Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel bei 401 ppi. Das Kontrastverhältnis ist 1300:1. Dazu handelt es sich um ein 3 D Touch Display, was auf Druck reagiert in drei Stufen. Soft Stufe 1, etwas fester Stufe 2 und fester Stufe 3. Somit hat jede dieser Stufe Unterfunktionen die man mit Druck abrufen kann. Z.B. man macht ein Bild auf, drückt leicht drauf und man sieht es, sofern man etwas fester drückt vergrößert es sich oder man schiebt es nach oben, dann kann man es senden, kopieren oder drucken. Die Diagonale ist 13,94 cm und mit der IPS Technologie versehen. Das Display ist noch besser als beim 6s Plus, denn Fett sammelt sich noch weniger und es ist viel einfacher zu reinigen. Es ist beeindruckend was sich geändert hat, auch wenn man es nicht so wirklich sehen kann.






=== Die Kamera ===






Es ist wie bei den 6s Plus und 7 die gleiche, sie hat nur 12 Megapixel, aber dank des Chips und der Erweiterung ist sie um einiges besser geworden. Jetzt ist es eine 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel und Teleobjektiv. Der Weitwinkel hat eine 1,8 Blende und das Teleobjektiv eine 2,8 Blende. Dazu kommt das es eine Optische Bildstabilisierung gibt, die das verwackeln beim Fotografieren extrem mindert. Es gibt einen optischen Zoom und einen bis zu 10 fachen digitalen Zoom. Alle Fotos, also normale Fotos oder Live Fotos haben einen bessern und größeren Farbraum. Der Integrierte Blitz ist ein langsamer 4 Fach LED True Tone Synchronblitz, der mächtig hell ist, aber nicht so wirklich extrem blendet. Rote Augen auf Bildern habe ich bis jetzt noch nicht geschafft, was bei einer normalen Kamera schon passiert. Neu sind die Funktionen Porträtmodus und Porträtlicht Modus. Sofern man diese Funktionen abruft macht man richtig gut Porträtfotos. Hier kann man über diverse Funktionen wie z.B. natürliches Licht, Studiolicht, Konturenlicht, Bühnenlicht und Bühnenlicht Mono. Das muss man gemacht haben, es kommen richtig gute Porträt Fotos bei raus, fast wie beim Fotografen. Natürlich gibt es noch einige andere Funktionen wie Zeitraffer, SLO-MO, Video, Foto, Quadrat und Pano. Pano bedeutet Panorama Bilder. Blitz Ein- Aus und automatisch. Live Fotos, Selbstauslöser einstellbar 3 und 10 Sekunden und eine Farbwahl. Hier kann man sich entscheiden schon beim Fotografieren mit welchen Filter man Fotografieren möchte, z.B. schwarz/weiß. Ich könnte hier noch unendlich drüber schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen und man hätte nur eine Meinung. Man muss es sehen und selbst austesten. Nachtbilder werden um einiges besser, alle anderen Bilder haben eine viel bessere Farbintensität, sie sind klarer und viel besser als beim alten i-Phone 6s Plus.

Kurz zu den Live Fotos, diese Funktion kennt ja nicht jeder und nicht jeder kann sie sehen, es sei denn man hat ein i-Phone. Live Bilde sind Bilder die erst aussehen als sei es ein normales Foto, doch wenn man etwas mehr druck beim Bild anwendet, wird sozusagen ein kleines hinterlegtes Video abgespielt, was eben diese Live Bilder lebendig macht. Cool gerade dann wenn man etwas als Nachricht hinterlassen will, z.B. Urlaubsgrüße. Es soll inzwischen Apps geben, die diese Live Bilder für jeden „sehbar“ machen...., aber da ich es nicht benötige kann ich keine Vorschläge zu der ein oder anderen App machen und ob diese auch Funktionieren.






=== VIDEOS ===






Mit dem neuen i-Phone 8 Plus kann man wie bei jedem Smartphone auch Videos machen, hier sogar in einer 4 K Qualität. Die Videos sollen 24, 30 oder sogar 60 fps haben. (fps = frames per Secound oder Bilder pro Sekunde) Das bedeutet grob, wie gut ein Video oder wie flüssig ein Video läuft. Ein normaler Mensch kann 16 -18 Bilder pros Sekunde verarbeiten und nun kann man sich vorstellen, wenn man minimal schon 24 Bilder pro Sekunde mit dem 8 Plus aufnimmt, ist es sehr flüssig. Jetzt kann ich sogar bis zu 60 Bilder die Sekunde aufnehmen und das ist einfach nur mächtig flüssig und genial. Hier bin ich dann in der 4 K Qualität, oder besser gesagt diese Videos kann ich von 24 -60 fps in 4 K Qualität aufnehmen. Dazu kommt das ich auch noch in 1080 p HD aufnehmen kann, von 30 - 60 fps. Selbst die Videofunktion hat nun einen Bildstabilisator, dazu bis zu 6 fachen digitalen Zoom. Zeitlupenvideos werden mit 1080 p und zwischen 120 bis 240 fps unterstützt. Zum Schluss kann man dazu auch noch Zeitraffervideos machen, die sogar mit der Bildstabilisation funktionieren und einfach nur gut aussehen. Ich habe schon einige Videos mit dem i-Phone 8 Plus gemacht und ich muss sagen, eine bessere Farb- und Bildwiedergabe habe ich noch nicht gehabt. Selbst nachts, wenn es richtig dunkel ist mit den ganzen Lichtquellen wie Lampen usw. haben eine sehr hohe ansehbare Qualität. Ich will nicht behaupten dass es mit Kameras besser ist, aber für ein Smartphone einfach nur TOP. 

Technische Daten (Angaben vom Hersteller):
Unterstützte Videoformate: HEVC, H.264, MPEG 4 Part 2 und Motion JPEG
Unterstützt Dolby Vision und HDR10 Inhalte
AirPlay Mirroring, Fotos und Videoausgabe an Apple TV (2. Generation oder neuer)
Video Mirroring und Videoausgabe: Unterstützung für bis zu 1080p über Lightning Digital AV Adapter und Lightning auf VGA Adapter (Adapter separat erhältlich)






=== ID Touch oder der Fingerabdrucksensor ===






Hier streiten sich ja immer die Gemüter, ist es sicher oder kann man alles umgehen, indem man es z.B. mit Tesa oder sonstigen Dingen manipulieren lässt. Ich muss sagen ich habe mit dem 6s Plus und davor dem 5er schon ID Touch gehabt und ich habe alles möglich ausprobieren lassen um mein i-Phone zu entsperren, keiner hat es geschafft und somit sage ich für mich, es ist sicher. Zum einen gebe ich mein Smartphone nicht aus der Hand und selbst wenn es geklaut werden würde, könnte ich das i-Phone sperren und untauglich machen. Dafür gibt es die Funktion „i-Phone suche“ sofern es mir geklaut werden würde oder ich verliere es, dann sperre ich es über diese Funktion und keiner kann etwas mit diesem i-Phone mehr anfangen. Der Sensor funktioniert über einen Scanner, der die Papillarlinien des Fingers scannt. Diese Papillarlinien sind einzigartig und somit schon Fälschungssicher. Dadurch das bei der Installierung diese Linien mehrfach gescannt (auch horizontal und vertikal) werden, ist ein sehr schneller zugriff über den ID Touch Button möglich. Das i-Phone ist somit sehr schnell entsperrt. Zusätzlich muss immer nach einer gewissen Zeit der Pin Code eingegeben werden. Ich finde es eine optimale Sicherung und ich sage es ist für den Laien fälschungssicher. Ich weiß zwar nicht ob Profis das mit einer anderen Technik schaffen aber ehrlich gesagt mit all den zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen ist mir das egal. Komplett gesperrt, kann man nichts mehr mit dem Gerät anfangen.






=== Siri ===






„hallo Siri“ und schon öffnet sich Siri und fragt was sie tun kann. Diese Sprachsteuerung ist nützlich, aber ich benutze sie so gut wie nie, denn ich kann gewisse Dinge einfach eingeben. Dennoch ist Siri nicht schlecht und um einiges besser geworden mit dem Update zum IOS 11.0.0. Sie versteht es besser, weil man nun seinen Sprachcode eingeben muss. Man muss bei der Installation für Siri gewisse Fragen beantworten und so erkennt Siri nun diese Sprach besser. Es gibt Menschen die nuscheln etwas und sie haben einen Akzent, was auch immer Siri verarbeitet die Sprachkurve, oder die Laute, den Akzent usw. und so kann man fast sicher sein, SIRI versteht einen besser. Ab und an mache ich mir den Spaß und sage „Hey Siri“ dann öffnet sich Siri und man kann loslegen. Siri kann nun auch Songs erkennen und wenn gefordert auch wiedergeben. Sprachnachrichten usw. wie gehabt versendet sie auch.






=== Der Akku ===






Ddas übliche, wie lange hält so ein Akku und wie berechnet man es ????
ich denke das ist relativ schwer zu beantworten, denn ein Smartphone benutzt man und je nachdem wie ich es benutze braucht es mehr Akku oder etwas weniger Akku. Laut Angabe von Apple soll das Akku bei einer drahtlosen Sprechdauer bis zu 21 Stunden halten...., aber wer spricht 21 Stunden an Stück ???  Die reine Internetnutzung ist mit 13 Stunden angegeben, drahtlose Videos kann man sich 14 Stunden ansehen, Musik kann man drahtlos bis zu 60 Stunden anhören. Ich muss sagen bei mir hält das i-Phone 8 ca 3 Tage, sprich um die 72 Stunden, dann muss ich es aufladen. Wenn ich etwas mehr spiele, oder viele Fotos oder Videos mache, kann es sein das ich es nach 1,5 Tagen aufladen muss. Macht man einen Schnitt, hält es zwei ca. 2 Tage, danach muss man es aufladen. Dank einer Schnellladefunktion schafft man 50 % in 30 min. Insgesamt bin ich mit der Akkukapazität sehr zufrieden: Sollte es mal eng werden, nimmt man eine Powerbank mit, oder lädt es in 30 min mal eben bis zu 50% auf. Als Tipp, man sollte versuchen den Akku so leer wie möglich zu machen um die Lebensdauer zu verlängern. Immer bei 60 oder mehr % aufladen, schädigt den Akku nur.






=== Aufladen mit und ohne Kabel ===





Hier gibt es ja nun eine gravierende Neuheit, denn dass 8 Plus kann man drahtlos aufladen. Dazu benötigt man aber ein sogenanntes QI – Ladegerät was nicht zum Lieferumfang gehört. Diese QI Ladestationen bekommt man schon relativ günstig als Zubehör. Bei Appel kostet die Ladestation knappe 65 Euro. Kabelloses laden ist Lustig, ich nutze es nicht, denn die Ladestation selbst benötigt ja Strom. Auf der Ladestation legt man dann sein i Phone 8 oder höher und es wird sozusagen durch das Glas aufgeladen mit bis zu 7,5 Watt. Wie gesagt, ich nutze es nicht und ich bin auch nicht gewillt 65 Euro auszugeben damit ich es Kabellos aufladen kann. Es gibt schon einige Autohersteller die bieten es an, was bedeutet die haben eine Ladeschale integriert und man muss sein i-Phone nur in diese Ladeschale legen. Ich bevorzuge aber das laden mit Kabel, es nimmt weniger Platz weg und es macht dass was es soll eben den Akku aufladen.







=== Der A11 Bionic Chip mit 64 Bit Archtektur ===






Es ist der beste Chip der je verbaut wurde und soll sogar alle anderen schlagen. Er soll sogar besser sein als Intels i 5 und das in einem Smartphone. Ich kann nur sagen, es ist schnell, alles was man abruft ist um einiges schneller als bei alten 6s Plus, was den A 9 Chip hatte, der schon gigantisch gut war. Egal welches Magazin sich um vergleiche und Tests bemüht hat, alle waren sich einig, keiner schlägt diesen A 11 Chip. Ich könnte hier nun einiges einfügen was alles bestätigt, aber das ist nicht meine Welt. Egal was ich mache, ob Spiele oder alles andere was den Chip belastet ist genial und viel besser.

Ein paar Technische Dinge zum ansehen:
Takt 2,5 GHz
CPU 6 (2+4)

GeeKBensch
Single Core = 4243

GeekBensch SC
Normiert pro MHz = 1,7

GeeKBensch
MultiCore = 10454, das sind sogar bessere Werte als beim Apple i-Pad pro






=== Das Betriebssystem iOS 11 ===






Das neue Betriebssystem war schon beim herunterladen auf mein 6s Plus der Hit es hat bis zu 6 GB Speicher freigegeben da es einiges weniger an Speicherplatz braucht. Es ist genial wie es arbeitet und wie wenig es an Speicher benötigt. Das Betriebssystem hat vieles was ein Arbeiten mit den Geräten vereinfacht. Egal ob man Apps verwaltet, benutzt, Dateien speichert oder sonstiges. Man findet alles einfacher und schneller, man kann seine Favoritenleiste erstellen, indem man seine Apps dort hinterlegt die man häufig benutzt usw. Jeder kann dank des neuen Betriebssystem alles so konfigurieren wie man es als Anwender benötigt. Ich denke jeder der ein i-Phone oder ein i-Pad hat, wird das bestätigen können, es ist einfach nur Top.






=== Die installierten Apps ===






Es gibt eine menge Apps die vorinstalliert sind, von Face Time bis hin zu den anderen Apps die man so benötigt, die aber nur bei Apple zu finden sind, wie i-Tunes, Kamera, Mail, Musik, Kontakte, Apple Store, App Store, I-Tunes Store usw. Alle Apps haben eine Funktion, ob man alle benötigt, ist die Frage. Apps die man nicht benötigt kann man nun sogar löschen, es sei denn sie sind mit dem Betriebssystem verankert. Ich denke jeder muss/sollte wissen welche Apps man benötigt und welche nicht.






=== Das Handling ===






Das ist Apple, man muss sich bei keinem neuen i-Phone umgewöhnen, denn es ist immer gleich, alles ist da wo es ist. Ein Gravierender Vorteil ist auch die komplette Übernahme beim Installieren des neuen i-Phones es wird alles vom alten übernommen. Hier ist es völlig egal was, alle Ordner, alle Apps, alle Einstellungen sind wie beim alten. Hier ist es perfekt, man muss sich nicht einmal neu Orientieren, denn es ist wie beim alten. Dazu kommt es ist fast selbsterklärend, einfach ausprobieren und schon passt alles. Neue Funktionen wie bei der Kamera lernt man eh am besten wenn man es testet. Insgesamt muss ich sagen, hat sich die Bedienung seid meinem i-Phone 4s nicht erheblich verändert. Ich bin mir sicher, jeder der sich mal ein i-Phone gekauft hat, will kein anderes mehr.






=== Was bekommt man alles beim Kauf dazu Lieferumfang ===






Kopfhörer, Ladekabel, das i-Phone 8 Plus, 3,5 mm Adapter über Ligthning Anschluss, Bedienungsanleitung. Leider fehlt die Kabellose QI Ladestation, denn dann wäre es perfekt.






=== Die Sensoren ===






Es gibt einen 3-Achsen Gyrosensor, einen Beschleunigungssensor, einen Näherungssensor, einen Umgebungslichtsensor und sogar ein Barometer. Vieles benötigt man, denn es hat ja auch noch einige andere Funktionen wie Schrittzähler, Stufenzähler, Wetter, Entfernungsmesser wegen der Porträt Fotos usw. daher natürlich perfekt.





=== Drahtlose Funktionen ===






Von GSM/EDGE bis zum Telefonieren über W-Lan alles, dass alles aufzulisten ist mir zuviel. Dazu kommt aber noch die Bluetooth 5.0 was um einiges besser und schneller ist: Drahtlose Verbindungen über Bluetooth sind nun mit fast alles Bluetooth Geräten möglich auch wenn sie nicht von Apple sind. Früher gab es oft Probleme, weil Apple Fremdgeräte nicht zugelassen hat. Heute ist es kein Problem mehr, sofern diese Geräte von Apple genehmigt wurden.





=== Sicherheit ===






Wer ein Apple Gerät hat muss keine weitere Software wie ein Virenprogramm oder sonstiges installieren, denn Apple lässt nichts zu was seine Geräte schädigen könnte. Selbst wenn man etwas öffnen will was Virenbehaftet ist, muss man schon alles Ignorieren, selbst die Ansage dass es zum Schaden führen kann akzeptieren und dann ist man es selbst in Schuld wenn man sich einen Virus fängt. Klar einige sind sicherlich der Meinung so geht es nicht, ich bekomme nicht alle Apps die ich gerne hätte, aber zum Schutz finde ich es gut. Apple hat z.B. die WatsAPP Fälschung nicht zugelassen als sogenanntes Update. Diese App war eine Spionage App und wurde nur im Google Play Store verbreitet. Über 1 Mio. Nutzer wurden so getäuscht. Klar hat Google darauf reagiert und sie entfernt, aber was ist mit den 1 Mio Nutzer die sie geladen haben????
Ich finde Apple macht das gut und somit fühle ich mich auch Sicher. Ich hatte noch nie einen Virus auf eines meiner Geräte gehabt, ich kenne viel mit Androit Geräten die komplette Ausfälle hatten, einige nicht zu retten. Aber egal, jeder muss es für sich entscheiden, ich finde Apple als sehr sicher.




=== Die technischen Details ===





Display:
Touchscreen: Ja
Displaygröße in cm: 13,9
Displaygröße in Zoll: 5,5
Displaytechnologie: Retina HD Display, IPS-Display
Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Helligkeit: 625 Candela pro Quadratmeter
Pixeldichte: 401 Punktdichte
Funktionen:
SIM-Kartengröße: Nano
Tastatur: Virtuell
Sensoren: Fingerabdruck, E-Kompass, Barometer, 3-Achsen-Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Näherung, Umgebungslicht
Spritzwassergeschützt: Ja
Staubdicht: Ja
GPS: Ja
A-GPS: Ja
Speicher:
Interner Speicher: 64 GB
Frequenzbänder:
GSM: 850, 900, 1800, 1900
UMTS/WCDMA (3G): 850, 900, 1700/2100, 1900, 2100
HSPA+: Ja
HSDPA: Ja
LTE (4G): Ja
Datenübertragung/Anschlüsse:
WLAN: Ja
Bluetooth: Ja
NFC: Ja
Lightning: Ja
Weitere Standards: GLONASS, Galileo, QZSS
Kameramerkmale:
Auflösung Kamera: 12,0 Megapixel
Autofokus: Ja
Zoom digital: 10-fach
Zoom optisch: Ja
Frontkamera: Ja
Auflösung Frontkamera: 7 MP
Fotolicht: Ja
LED-Blitz: Ja
Bildstabilisator: Ja
Gesichtserkennung: Ja
Videokamera: Ja
Auflösung Videos: 4K (Ultra-HD)
Geo-Tagging: Ja
Sound & Video:
Video-Player: Ja
Abspielformate: AAC-LC, HE-AAC, HE-AACv2, Protected AAC, MP3, PCM, Apple Lossless, FLAC, Audible, HEVC, H.264, MPEG-4, M-JPEG
Stereo-Lautprecher: Ja
Akku & Betriebszeiten:
Gesprächszeit (2G), bis zu: 21 Stunden
Maße & Gewicht:
Höhe: 15,84 cm
Breite: 7,81 cm
Tiefe: 0,75 cm
Gewicht: 202 g
Zubehör im Lieferumfang:
Kurzanleitung: Ja
Datenkabel: Ja
Ladekabel: Ja
Headset: Ja
Weiteres Zubehör: Lightning auf 3,5?mm-Kopfhöreranschluss Adapter
Allgemein:
Besonderheiten: True Tone Display, 3D Touch, Dual-Domain Pixel für breite Betrachtungswinkel, Display Zoom; Kamera: mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, Panoramabild (bis zu 63 Megapixel), Rauschunterdrückung, automatisches HDR für Fotos, Serienbildmodus, Selbstauslöser, Porträtmodus, Porträtlicht (Beta); FaceTime HD Kamera mit Retina Blitz; Touch ID; Siri







=== Fazit ===






Man oh man, wieder mal extrem viel geworden, aber mein 8 plus hat es verdient. Ich hätte noch einiges mehr schreiben können, aber ich denke dass es nun reicht. Ich glaube ich habe alles beschrieben was wichtig ist und ich hoffe ich hebe einen Eindruck vermitteln können. Klar bin ich Apple Fan, klar könnte es etwas voreingenommen sein, aber das ist glaube ich immer so. Ich bin mit meinem i-Phone 8 Plus so zufrieden das ich fünf Sternen mit eine menge an +++++++ vergebe. Die Verarbeitung aus dem Hochwertigen Glas ist Top, es gibt keine Ecken, keine Kanten, es liegt perfekt in der Hand und das Handling ist super einfach. Installationen funktionieren Perfekt, Akku Leistung stimmt, die neue Kamera ist gigantisch, die Fotos aber auch die Videos perfekt in einer Super Auflösung. Ich kann nur sagen es war keine Fehlentscheidung das i-Phone 8 Plus mit 64 GB zu nehmen.






Sonntag, 26. November 2017

Nicki testet das Running Light, Brustlampe Joggen Nacht Lauflicht,Brust Lampe und hinten rot leuchten mit abnehmbarer Band USB wiederaufladbar-3 Modi 250 LM IP65 Wasserdicht für Joggen,Gehen,Campen,Lesen,Laufen,Angeln

Gerade in der dunklen und kalten Jahreszeit ist es wichtig das man gesehen wird. Das betrifft nicht nur Radfahrer oder Autofahrer, auch Jogger werden leicht übersehen, wenn sie schnell Unterwegs sind. Da ich gerne Abends Jogge habe ich mir dafür ein Lauflicht angeschafft.

Das ganze wurde auch sehr schnell geliefert und nun habe ich das ganze schon seit einigen Wochen und bin begeistert. Die Handhabung ist denkbar einfach. Es handelt sich hierbei um einen Tragegurt, den man ganz einfach anlegen kann. Mittig vorne befindet sich dann das helle Licht und auf dem Rücken das rote.

Mittels USB kann man das ganze immer wieder aufladen, was ich auch Praktisch finde, denn so muss man nicht immer Batterien um Haus haben. Ist das ganze voll aufgeladen hält es 5 Stunden ehe der Akku leer. ist. Unterwegs kann ich aber auch immer eine Powerbank dabei haben, falls der Akku sich mal verabschiedet. Als das Lauflicht bei mir ankam war es schon vorgeladen, so dass ich gleich meine erste Runde damit drehen konnte. Der kaltweiße Scheinwerfer ist wirklich sehr hell und man sollte darauf achten ihn so einzustellen, dass man andere nicht blendet damit. Ich habe mit diesem Licht eine Sicht von ca. 30 Metern. Ich kann das weiße Licht in zwei Stufen einstellen und einmal das es blinkt. Am Rücken leuchtet ein rotes Dreieck und ein roter Querbalken am Akku.

Mit dieser Lampe am Körper nicht gesehen zu werden ist schlicht unmöglich. Es leuchtet sehr hell und ich bin endlich geschützt. Von mir gibt es fünf Sterne.